Centre Pompidou-MetzDer Ursprung des Projektes

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© Centre Pompidou-Metz / Photo Roland Halbe

Als 2002 die Idee Formen annahm, eine dezentralisierte Schwesterinstitution des Centre Pompidou in Paris zu schaffen, wurden als Standort die französischen Städte Caen, Montpellier, Lyon, Nancy, Lille und Metz in Erwägung gezogen.

Die Wahl fiel schließlich auf Metz, da die Stadt ausgezeichnete Voraussetzungen für ein derartiges Projekt mitbrachte:

  • Verfügbarkeit eines nur zwei Minuten vom Bahnhof entfernten Geländes in Zentrumsnähe

  • mögliche Integration des Centre Pompidou-Metz in das Urbanisierungsprojekt für das neue Viertel Amphithéâtre als „Brückenkopf“

  • geografisch günstige Lage mitten in Europa

  • Haltebahnhof des französischen Hochgeschwindigkeitszugs TGV 

  • der politische Wille, auf den Kultursektor zu setzen, um Bekanntheit und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu fördern

  • ausreichend finanzielle Mittel für Investitionen in ein derartiges Projekt

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