Centre Pompidou-MetzDie Architektur

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Espace intérieur

Der Innenbereich

Dank der großen Glasfassaden findet der Außenbereich eine Fortsetzung bis in die Innenräume des Kunstzentrums. So kann man etwa vom Nordgarten aus durch die großen Glasfenster direkt in die Grande Nef, das Hauptschiff, blicken. Wenn sich im Sommer die klappbaren Fassaden des Forums öffnen, lösen sich die Grenzen zwischen Innen- und Außenbereich gänzlich auf.

Vom Forum aus gelangt man in den Empfangs- und Informationsbereich, zu den Kassen, in die Buchhandlung mit dem Museumsladen, zum Treffpunkt für Besuchergruppen sowie zur Garderobe und den Sanitäranlagen.

Der Veranstaltungsbereich

Vom Forum aus hat man direkten Zugang zum Wendel-Auditorium mit 144 Plätzen für Filmvorführungen, Vortragsveranstaltungen usw. sowie zum Studio, einem Multifunktionsbereich, in dem bei Aufführungen 196 Besucher Platz finden, der aber auch für die Ausstellungen genutzt werden kann.

Vom Erdgeschoss aus gelangt man außerdem in das Museumscafé (70 m²) mit seiner Gartenterrasse. Von dort aus erreicht man das über dem Atelier gelegene Restaurant (7 m über Erdgeschossniveau), in dem bis zu 100 Gäste Platz finden und von dessen nach Süden ausgerichteter Terrasse man direkt in den Garten blickt.

 

Die Ausstellungsbereiche

Die Grande Nef

Der erste Ausstellungsbereich, den man vom Forum aus erreicht, ist die Grande Nef, das Hauptschiff, das sich besonders zur Präsentation großformatiger Werke eignet: Mit seinen 1.200 m² lässt es sich sehr flexibel gestalten und gewährt große Freiheiten bei der Ausstellungskonzeption. Die Deckenhöhe steigt von 5,70 m bis auf 18 m an.

Die drei Galerien

Galerie

 

 

Bei den 80 m langen Ausstellungsgalerien handelt es sich um rechteckige Betonröhren, bei denen aufgrund des innovativen Konstruktionsprinzips, das durch Methoden des Brückenbaus inspiriert ist, auf Stützpfeiler im Inneren verzichtet werden konnte.

 

 

Galerie

 

 

Die sich auf drei Ebenen überlagernden und kreuzenden Galerien sind vollkommen offen gestaltet und gewähren viel Freiraum für die Konzeption der Ausstellungsszenografien.

 

 

Galerie

 

 

Die Galerien enden an beiden Seiten in großen Panoramafenstern, von denen aus die Besucher den Ausblick auf den Metzer Dom, den Bahnhof und den Seille-Park genießen können.

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